Portrait: Erste Schritte zu mir selbst

Christina Fennell
Christina Fennell

Wie ich meine ersten Schritte zu mir und meiner Selbstständigkeit fand

Erstmal hallo an alle die meine Website zum ersten Mal besuchen und willkommen zurück an diejenigen, die mich bereits kennen und unterstützen.

Mein Name ist Christina, ich bin 25 Jahre jung und wohnhaft im schönen Bayern. Ich würde behaupten, eher zum Durchschnitt zu gehören. Erstens bin ich mit 1,66 m nicht besonders groß, zweitens passe ich als Sandwich-Kind, mit einer großen Schwester und einem kleinen Bruder, perfekt in den bayerischen Durchschnitt und drittens kann ich weder besondere sportliche Begabungen aufweisen, noch Modelmaße. Ich bin der Meinung, um einzigartig zu sein musst du nicht in Größe 34 passen und brauchst auch keine 50 Schminkutensilien, mit denen du dein schönes Gesicht verdeckst. Um ehrlich zu sein, Modelmaße gibt’s doch schon lange nicht mehr, denn wenn du von Innen strahlst, bist du wunderschön.

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Ich wollte so sein, wie jeder andere

Früher, als Jugendliche und junge Erwachsene, war ich genau das Gegenteil zu heute. Ich habe gefühlt jede Diät und jedes Abnehmprogramm ausprobiert, die ich im Internet gefunden habe. Ich wollte so sein, wie jeder andere. Nur nicht auffallen. Jeder war schlank, sportlich, witzig, cool, hatte super Noten, die Mädels haben mit zahlreichen Jungs geflirtet. Vor allem in der Schul- und Ausbildungszeit strebt jede Jugendliche und jeder junge Erwachsene nach Anerkennung. Jetzt bin ich seit fast 2 Jahren schon verheiratet und es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich mich selbst wieder ertappt, wie ich mein Äußeres mit anderen jungen Frauen verglich. Letzten Sommer hat sich dann alles verändert. Ich war an einem Punkt angekommen, an dem ich alles was ich bisher war und getan hatte, hinterfragt habe. Schließlich entschied ich mich, etwas zu verändern. Ich machte die ersten Schritte zu mir selbst und in eine völlig andere Zukunft.

Und dann strich ich alles durch, was mir keine Freude mehr machte

Ich mach gern Listen und Mindmaps. Also habe ich alles aufgeschrieben: Von Freizeitaktivitäten, Hobbies, meine Jobs, meine Weiterbildung die ich zu der Zeit noch machte, bis zu Berufswünsche aus der Kindheit, meine ehrenamtlichen Tätigkeiten, was ich im Leben noch unternehmen möchte, wo ich noch hinreißen möchte, usw.
Und dann strich ich alles durch, was mir keine Freude mehr machte und was mich sogar belastete.
Eingekreist hab ich die Begriffe, die mir wichtig waren und bei denen ich ein freudiges Gefühl im Bauch verspürte.
Ich glaube, wenn du dich mal 5 min hinsetzt und überlegst, was dir Spaß macht und in was du gut bist, findest du sicher einige Punkte und vielleicht entwickelt sich daraus ein neues Hobby oder sogar ein neues Berufsfeld.

Der Sprung ins kalte Wasser

Obwohl ich anfangs Respekt davor hatte, zog ich es einfach durch. Ich brach meine Weiterbildung ab, kündigte meinen Nebenjob, gab eine ehrenamtliche Tätigkeit auf, wechselte meine Abteilung, reduzierte meine Arbeitszeit auf 20h pro Woche und suchte im Internet nach Kursen und Fortbildungen in meinem neuen Berufsfeld. Das war schon radikal, das gebe ich zu. Es hat mir viel Mut abverlangt diese Schritte zu gehen. Aber ich bereue heute nichts. Trotz Corona-Pandemie und Rückschläge. Und du schaffst das auch. Anstatt schnell das Handtuch zu werfen, muss du dran bleiben, nicht aufgeben, weiter machen und deinen Traum verfolgen. Wer mit Hingabe und Engagement seinen Traum verwirklicht, dem ist es auch egal, ob er 8 Stunden am Tag dafür arbeitet oder 12 Stunden. Indem du dein Hobby zum Beruf machst, arbeitest du ja streng genommen eigentlich gar nicht.

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Meine Mission

Wer mich seit Kindesalter kennt, weiß, dass ich schon immer Masseurin werden wollte. Deshalb war meine Familie nicht allzu überrascht, als ich Zeitlos gründete. Einen Ort der Sorglosigkeit, wo ich dir etwas Gutes tun kann, dich unterstützen werde, ein entspannteres und gesünderes Leben zu führen. Gesundheit, Nachhaltigkeit, Entspannung, Ruhe, Selbstliebe sind Attribute die ich mit Zeitlos verbinde. Passend dazu habe ich schließlich auch Produkte einer Marke gefunden, die in mein neues Leben und in mein Unternehmen passen. Mit Modere verwende ich Produkte, die gesund, nachhaltig und hochwirksam sind. Meine Erfahrungen möchte ich Personen wie dir weitergeben. Das ist meine Mission. Du wirst vielleicht auf deinem Weg auch mal Neidern, Skeptikern oder Menschen begegnen, die nicht deiner Meinung sind. Entgegen aller Zweifel wirst du auch Personen treffen, die dein Leben bereichern und dich unterstützen werden.

Das wichtigste ist Mut zu beweisen und den ersten Schritt zu machen.
Den ersten Schritt zu dir selbst.

Nach bestem Wissen und Gewissen wurden die hier vorgestellten Informationen geprüft und zusammengestellt. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für Schäden jeder Art, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch der hier vorgestellten Produkte und deren Inhaltsstoffe ergeben. Beachten Sie unbedingt die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Symptomen krankheitsbedingter Art professionelle Hilfe durch einen Arzt oder Heilpraktiker in Anspruch.


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1 Kommentar zu „Portrait: Meine ersten Schritte zu mir selbst“

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